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Netto-Null=

Brutto-Null

Kontraproduktiv

Basel-Stadt soll sich trotz des heute schon vergleichsweise geringen CO2-Ausstosses auch künftig für eine signifikante Senkung der Treibhausgasemissionen engagieren.

Doch übereifrige Klimaziele sind kontraproduktiv.

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   Unrealistisch

Bereits das national und international definierte Ziel von Netto-Null bis 2050 gilt unter Experten als extrem ambitioniert. Ein früheres Erreichen ist nicht umsetzbar.

Eine vom Regierungsrat in Auftrag gegebene Studie bestätigt dies für Basel-Stadt.

Kein Basler Alleingang

Massnahmen sind durchdacht und vorausschauend zu planen.

Aus klimapolitischer Sicht ist eine kantonale Abgrenzung von Klimazielen nicht nur wirkungslos, sondern sogar kontraproduktiv. 

Die sogenannte «Klimagerechtigkeits-Initiative» fordert, dass der Ausstoss von Treibhausgasemissionen in Basel-Stadt bis spätestens 2030 auf Netto-Null sinkt.

Demgegenüber steht ein Gegenvorschlag des Grossen Rates mit dem Ziel «Netto-Null 2037».

Die Herausforderungen, vor welche uns der Klimawandel stellt, gilt es ernst zu nehmen und Massnahmen durchdacht, vorausschauend und vor allem koordiniert zu planen. Unrealistische und kontraproduktive Basler Alleingänge jedoch sind nicht nur teuer, sondern schaden dem Klima sogar.

Das Komitee «für eine realistische Klimapolitik» setzt sich gegen die Einführung eines rein kantonalen, (inter-)national nicht abgestimmten Netto-Null Ziels in Basel-Stadt ein und empfiehlt Ihnen: 2x NEIN zum Klima-Alleingang am 27. November

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